Ein Netzwerk mit hilfreichen Kontakten

Seit ich mich 2016 selbständig gemacht habe, bin ich Teil eines Netzwerks an Unternehmern, das weltweit existiert.

Seit ich in Deutschland wieder eröffnet habe, bin ich mit noch mehr Menschen vernetzt und habe viele persönliche tolle Kontakte knüpfen dürfen.

Meine Kunden sehen in meinem Studio sofort eine Schautafel mit Visitenkarten. Denn ich möchte meine Kunden wissen lassen, dass sie sich an mich wenden können, wenn Sie einen bestimmten Service suchen.

Ich habe 35 Unternehmerinnen für mein Projekt RED fotografiert über verschiedenste Branchen hinweg, ich kenne einige Handwerker und Dienstleister auf dem Frauennetzwerk UHD – Unternehmerinnen in Handwerk und Dienstleistung Rosenheim, die mit dem City Management in Verbindung stehen, sowie ein weltweit vertretenes Unternehmer-Netzwerk.

Ich helfe gerne und verbinde Suchende mit meinen Kontakten oder nehme gerne Interessierte zu den Treffen mit. Sprecht mich einfach an.

50 und fabelhaft

Mütter haben bis sie 50 sind unheimlich viel geleistet.

Sie haben Verantwortung für ein oder mehrere andere Leben übernommen, standen zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung, hatten stets das Beste für die Kinder im Sinn. Sie waren Kummerkasten vom Kindergarten bis zur Pubertät, Koch, Chauffeur, Organisator, Berater, Krankenschwester und manche waren dabei sogar noch berufstätig.

Das alles meist ohne Lob, belohnt durch das Wohlergehen der Kleine und ein Lächeln. Meiner Meinung nach haben sie sich dafür etwas wirklich Tolles für sich verdient.

Diese Frauen durften einen schöne Portraitsitzung erleben, sich im kleinen schwarzen zeigen, einmal selber wieder im Mittelpunkt stehen, sich verwöhnen lassen und von Herzen strahlen für das Projekt 50 und fabelhaft. Denn das sind diese Frauen: fabelhaft!

Sind Sie auch 50+ und fabelhaft, melden Sie sich bei mir.

RED – Unternehmerinnen in rot

Seit ich selbständig bin, treffe ich viele Unternehmer, viele davon auch weiblich und mir ist aufgefallen, dass die meisten Hosenanzüge tragen. Im Rückblick auf meine berufliche Laufbahn habe auch ich mich schon für die ersten Vorstellungsgespräche in Anzüge gekleidet.

Mal abgesehen davon, dass eine Hose oft schon praktisch ist, aber was ist mit Kleidern? Versuchen wir Frauen uns vielleicht indirekt in die Männerwelt einzupassen indem wir Anzüge tragen? Braucht es das?

Frauen sind doch toll!

Und gerade unser Frausein hat Stärken, die wir nicht verstecken brauchen. Als nächstes fragte ich mich, was das absolute Gegenstück zum Hosenanzug wäre? Ein rotes Kleid. Und so begann ich Unternehmerinnen anzusprechen, ob sie sich fotografieren lassen würden und so für das Projekt RED Unternehmerinnen in rot zu begeistern. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich 35 Frauen fotografiert und 35 tolle Gespräche mit starken Frauen geführt. 

Old Masters

Da mein Vater schon mit 14 Jahren in eine Kunstakademie aufgenommen werden wollte, es aber nicht geschafft hat, waren das Malen und Bilder immer ein Teil meines Lebens. In der Freizeit malte mein Vater manchmal, Erklärungen egal ob Mathe oder Physik wurden immer von Zeichnungen begleitet. Wir durften experimentieren und Malkurse besuchen. Und es gab Bücher mit Bilder berühmter Maler wie Ruben, durch die ich gerne blätterte. 

Dieses Portrait entstand beim experimentieren mit Licht und einem sehr geduldigen Teenager, der beim Fotoshooting toll mitgemacht hat, wofür ich sehr dankbar bin. Es erinnert mich an die alten Meister aus den Büchern meiner Kindheit.

Akzeptiere dich und deinen Wert

Mein ursprünglicher Slogan für mein Fotostudio war: Wertschätze was du tust und wer du bist.

Denn das ist mir sehr wichtig. Es ist ein andauernder Prozess, denn wir verändern uns und entwickeln uns weiter. Unser Wert entsteht nicht durch Wertschätzung von aussen im Sinne von Lob. Eher von wertschätzender Behandlung durch unser Umfeld. Aber es ist auch eine Einstellung von uns selbst. Wer nicht das Glück hatte in solch einem Umfeld aufzuwachsen, kann an seiner Einstellung trotzdem arbeiten.

Nichts ist dabei in Stein geschrieben. Wenn wir anfangen uns selbst mehr zu schätzen und vielleicht sogar gern zu haben, werden wir auch von anderen mehr geschätzt und die die es nicht tun, müssen wir nicht in unserem Leben akzeptieren.

Manche Menschen, die äusserlich auffällige Merkmale haben, sei es ein Humpeln, Verformungen oder Male, erfahren oft gewollt oder unwillkürliche negative Reaktionen des Umfelds. Im Gespräch mit einer Mutter, deren Tochter ein rotes Mal im Gesicht hat und regelmäßig zum Lasern geht, kam mir diese Idee für das Foto. Der Mensch hinter dem Mal hat ja nicht auf der Seele einen Makel, trotzdem kann es für denjenigen schwer sein sich selbst zu akzeptieren, gerade wegen der Reaktionen von aussen. 

Ich wünsche mir, dass die betroffenen Menschen lernen, sich anzunehmen und der Rest der Menschheit lernt neutral auf Äußerlichkeiten zu reagieren.

Selbstbewusstsein für Teenager

Wenn ich auf meine Teenagerzeit zurück blicke, kann ich mich erinnern wie diese Zeit von Unsicherheit und vielen Fragezeichen geprägt war. Zum Glück wuchs ich in einem Zuhause auf, indem mir viele Freiheiten gelassen wurden meinen Stil zu finden und das Selbstbewusstsein, diese Experimente an Haaren und Kleidung in der Schule durchzustehen.

Mit diesem Projekt wollte ich Mütter ansprechen, die sehr unsichere Teenager zu Hause haben. In einer sicheren Umgebung in meinem Studio durften die Teenager eigene Kleidung mitbringen und diese mit der Studiogarderobe kombinieren oder nur die Studiogarderobe nutzen. Haare und Makeup wurde in Absprache mit Mutter und Tochter gefunden und so konnten sich die Teenager finden. Emotional wurde es dann bei der Ansicht der Portraits, wenn Mütter oder Töchter das eine oder andere Tränchen vergossen. Eine Postkarte eines Teens nach 2 Wochen rührte mich zu dann zu Tränen. Sie bedankte sich bei mir, dass ich ihr geholfen hatte, die Schönheit in ihr zu sehen.

Sie wünschen sich, dass ihr Teenager seinen Stil findet, seine Unsicherheit ablegt und Selbstvertrauen gewinnt, sprechen Sie mich an.