Familie

Gemeinsam Erinnerungen erschaffen.

Familienportrait

Wie schön ist es durch Erinnerungen zu blättern, ob in einem Album oder einem Schuhkarton. Gemeinsamkeiten mit Familienmitgliedern oder Vorfahren zu entdecken, oder über die Schönheit der Uroma zu staunen.

Schon seit Jahrhunderten lassen sich Menschen oder Familien auf Leinwand durch Maler im besten Licht nach Wunsch verewigen und seit mehr als hundert Jahren auf Portraitfotos, für die man sich extra herrichtete und minutenlang stillhalten musste. Mit verbesserter Kameras wurde das immer leichter.

Aber seit es digitale Kameras und Handys gibt, wächst eine ganze Generation ohne Foto-Erinnerungen auf. Keine Kisten mit Fotos durch die man kramen kann. Gebrannte CDs mit Fotos oder Speichermedien wie USB-Sticks oder alte Handys, die dann vielleicht nicht mehr lesbar sind oder technisch so überholt, dass es keine Lesegeräte mehr gibt.

Es ist wichtig, regelmäßig Fotos drucken zu lassen, ob für ein Fotoalbum oder in Form eines Fotobuches.

Wer selber auch gerne mit auf dem Familienfoto sein möchte und sich wie in alten Zeiten bestmöglich zeigen will, hat es da oft schwer. Entweder mit Timer und schnell abgehetzt ins Bild springen, oder ein weiterer unvorteilhafter Selfie. Diese Bilder können zwar auch lustig sein, aber wer gerne mal alle im besten Licht beisammen haben möchte, kann mir diese Aufgabe in meinem Atelier in Kolbermoor, zwischen Rosenheim und Bad Aibling, übergeben und sich selbst dabei entspannen.

Du bist wertvoll

Manchmal hat man das Gefühl, dass man selbst zu kurz kommt, dass man sich selbst ein bisschen verloren hat oder dass das Wohl der anderen vorgeht.

Aber den Menschen um uns herum können wir nur mit unsere Kraft zur Seite stehen, wenn es uns auch gut geht und wir aufgetankt sind.

Ich weiß inzwischen wie wichtig es ist, dass wir uns auch um ums selbst kümmern und unser inneres Wohlgefühl. Wir sind alle wertvoll. Ich möchte jeder Frau zeigen wie viel in ihr steckt, damit sie sich so stark fühlt wie Frau nun mal ist. Ein Shooting kann helfen, sich wieder mit sich selbst zu verbinden und das eigene Wohlfühlkonto sozusagen aufzufüllen. Das wunderbare Gefühl, zu wissen, was in einem steckt und wie viel Strahlkraft man hat begleitet uns für eine lange Zeit. 

Zunächst lernen wir uns kennen und klären alle offenen Fragen, dann überlegen Sie sich, ob Sie bereits sind das Abenteuer „sich zu zeigen“ wagen willst.

Sobald wir die Traumfotosession entworfen haben, wird die Basisgebühr zur Sicherung des Termins fällig.

Women who grow

Frauen, die wachsen (wollen) – genau um die geht es mir

Mir ging es immer schon darum Frauen zu unterstützen sich zu entfalten und in ihre volle Kraft zu kommen, Frauen, die in ihrem Leben schon viel erreicht haben. Die bisher den Fokus immer auf die intellektuelle und kognitive Entwicklung gelegt haben und versucht haben in der Männerwelt zu bestehen und vielleicht alles, was zu oberflächlich wirkt, abgelehnt haben. Ebenso vielleicht den Körper.

Ich möchte Frauen erreichen, die im Wachstum begriffen sind und die verstehen, dass sie nur vollständig sind, wenn sie sich ganz annehmen können, d.h. auf ihren Körper stolz sind, und ihre Emotionen und auch ihre Weiblichkeit annehmen. Sie fühlen sich im Hoody und ohne Make-up genauso wohl wie mit Highheels, und im kleinen schwarzen.

Sie trauen sich ohne Make-up aus dem Haus, aber lieben es auch sich hin und wieder in Schale zu werfen und sowohl mit Make-up und Schmuck hervorzuheben. Sie genießen hin und wieder die Aufmerksamkeit, wenn sie ihre Vorzüge zeigen. Sie sind offen für neue Erfahrungen, packen Herausforderungen an und machen einfach mal.

Sie lassen sich in keine Schublade stecken und können sich in jeder Rolle, die sie wählen, wohl fühlen, solange sie ihre Fähigkeiten gut einsetzen können.

Powerfrauen – Sie streben nach Wachstum und lernen gerade, dass auch der Körper und die (positiven und negativen) Gefühle Teil von ihnen sind, die sich weiterentwickeln dürfen.

Fotos von Müttern und Matriarchen

Die Umarmung einer Mutter hält noch an, lange nachdem sie losgelassen hat.

Unbekannter Autor

Was für ein toller Satz mit so viel Inhalt. Was wären wir alle ohne unsere Mütter und Omas?

Unsere Mütter sind für uns da vom ersten Tag an. Sie halten uns wenn wir nur ein paar Kilo wiegen, halten unsere Hand, wann immer wir sie brauchen, bis wir gelernt haben, was wir brauchen und stützen uns noch, wenn wir als Erwachsener Rückhalt brauchen. 

Mutter sein ist der schwerste und tollste Job der Welt zugleich. Und Mütter lassen sich nicht schnell unterkriegen. Sie leisten Grossartiges bis sie ihre Kinder loslassen können und haben meist ein Lächeln für die Kinder parat wenn diese es brauchen, egal wie alt.

Sie lassen sich weder durch Windeln noch Rotznasen kleinkriegen, nur sie selbst sind oft ihr kritischster Gegner. Fotos von den Kindern gibt es in Mengen, jeder bedeutende Lebensabschnitt wird dokumentiert, leider vergessen viele Mütter dabei, das sie ein so großer Teil von unserem Leben sind und wir sie auch gerne auf Bildern anschauen und später unseren Enkeln ihr strahlendes Lächeln und die gutmütigen Augen zeigen wollen. 

Wäre es nicht toll, wenn alle Mütter und Omas sich selbst auch wichtig nehmen würden und ihre Persönlichkeit als Fotokunst für uns hinterließen? Egal ob Einzelportraits oder mit der ganzen Sippschaft. Wir brauchen Bilder von unseren Lieben, damit die Erinnerung an ihr Gesicht genauso lang existiert wie unsere warmen Erinnerungen an ihre Persönlichkeit im Herzen.

Busy für die Kundin

Wie ein fleissiges Bienchen um eine Blüte tanze ich oft um meine Kundinnen herum.

Dieses Werk hat sehr viel Spaß gemacht, sowohl beim Ablichten, als auch während der Bearbeitung. Ich wollte mal zeigen, dass ich nicht nur auf den Auslöser drücke, um meine Kunden optimal zu fotografieren.

Zwischen Haare zurecht zupfen, Kleid glatt streichen, Pose korrigieren, Makeup optimieren und richtig in Szene setzen, komme ich aus dem Staunen über meine tollen Kundinnen oft gar nicht mehr heraus. Es sind viele kleine Handgriffe, sowie Vor- und auch Nachbereitung, die ich gerne für meine Kunden mache.  Und am Ende darf sich die Kundin ihre Lieblingsbilder aussuchen, von denen sie in der Regel begeistert ist.

Ein Netzwerk mit hilfreichen Kontakten

Seit ich mich 2016 selbständig gemacht habe, bin ich Teil eines Netzwerks an Unternehmern, das weltweit existiert.

Seit ich in Deutschland wieder eröffnet habe, bin ich mit noch mehr Menschen vernetzt und habe viele persönliche tolle Kontakte knüpfen dürfen.

Meine Kunden sehen in meinem Studio sofort eine Schautafel mit Visitenkarten. Denn ich möchte meine Kunden wissen lassen, dass sie sich an mich wenden können, wenn Sie einen bestimmten Service suchen.

Ich habe 35 Unternehmerinnen für mein Projekt RED fotografiert über verschiedenste Branchen hinweg, ich kenne einige Handwerker und Dienstleister auf dem Frauennetzwerk UHD – Unternehmerinnen in Handwerk und Dienstleistung Rosenheim, die mit dem City Management in Verbindung stehen, sowie ein weltweit vertretenes Unternehmer-Netzwerk.

Ich helfe gerne und verbinde Suchende mit meinen Kontakten oder nehme gerne Interessierte zu den Treffen mit. Sprecht mich einfach an.

Yin Yang

Kennen Sie den Ausdruck Gegensätze ziehen sich an? Diese beiden Freundinnen sind optisch genau das.

Bei der Erschaffung dieses Bildes hatte ich das Yin Yang Zeichen im Kopf. Die Umsetzung war gar nicht so leicht. Die beiden Mädchen waren super geduldig und hatten gleichzeitig Spaß.

Sie kennen sich schon seit der Vorschulzeit und sind seither unzertrennlich. Nicht einmal 3 Jahre Trennung durch einen Atlantik standen ihrer Freundschaft im Weg. Sie sind verschieden und ergänzen sich.

Yin und Yang gehören zusammen und halten die Balance, wie es auch in einer Freundschaft sein sollte. Ein Geben und Nehmen, ein Helfen und sich helfen lassen. Wie bei so vielen Gegensätzen macht es die Balance.

Das reisende Kleid

Im Sommer 2019 startete eine amerikanische Designerin ein besonderes internationales Projekt. Eines ihrer Kleider sollte um die Welt reisen. Fotokünstler auf den ganzen Welt bewarben sich dafür das Kleid zu fotografieren.

Ich hatte das Glück als eine der wenigen Fotokünstler in Deutschland auf der Liste zu landen. Anfang September begann ich nach Kandidatinnen zu suchen, die sich darin fotografieren lassen wollten. Ich wurde schnell fündig, was bei einem so tollen Kleid, kein Wunder ist.

Ende September traf ich mich wie in einem Agentenfilm mit einer mir bis dahin unbekannten Fotografin, die auch das Glück hatte ausgewählt worden zu sein. Wir vereinbarten eine Treffpunkt trafen uns vor der tschechischen Grenze. Ganz geheimnisvoll wurde mir ein Beutel mit einem Gruss der Designerin überreicht.

Nun musste ich das Kleid unbeschadet nach Hause bringen und mit den Kandidatinnen ablichten, und ich hatte nur 4 Tage Zeit bis zur Übergabe an den nächsten Fotokünstler. Ende September hatte ich wie geplant alle Bilder im Kasten und schickte das Kleid auf eine abenteuerliche Reise per Post, wo es leider kurzfristig verloren ging, aber dann doch wieder auftauchte.

Mein Ziel für diese Projekt war es, möglichst viele verschiede Looks zu erschaffen um zu zeigen, was mit einem einzigen Kleid alles möglich ist. Ich organisierte 6 Shootings mit ganz unterschiedlichen Frauentypen und unterschiedlichen Locations: Südtirol, Bad Aibling und im Fotoatelier Kolbermoor. Es entstanden tolle Bilder wie ich finde

Inzwischen habe ich ein goldenes Kleid angefertigt, in dem sich schon einige Kundinnen ablichten ließen und das für weitere Shootings bereit steht.

Verbindung zur Vergangenheit

Nach dem Tod meiner Eltern, schenkte mir mein Mann eine Postkarte mit dem Satz “du hast nur einen Ursprung aber tausend Möglichkeiten”. Diese Postkarte habe ich nach mittlerweile 11 Jahren noch immer und die Worte begleiten mich. Unser Ursprung ist wichtig um zu verstehen, was unsere Basis ist, was uns geformt hat und zu dem gemacht hat was wir sind. Aber das ist nur der Anfang. Was wir mit dieser Basis machen und wo sie uns hinführt ist unsere Entscheidung.

Dieses Foto entstand in den USA, wo wir 3 Jahre lebten. Wenn man einen neuen Start wagt und einem fremden Land neuen Herausforderungen gegenübersteht, blickt man gerne mal zurück. Dorthin wo die Wurzeln und der Ursprung liegen. 

Mein Ursprung sind meine Eltern, aber ich muss nicht genau den gleichen Weg gehen, wie meine Eltern ihn gegangen sind. Nicht wie früher, wo der Sohn den Betrieb des Vaters übernommen hat. Ich bin frei in meiner Entscheidung wo es hingehen soll. Und so habe ich einen kreativen Beruf gewählt, der es mir viele Möglichkeiten offen hält.

Für dieses Foto wollte ich die Verbindung meiner Kinder zu ihren Wurzeln un ihrem Ursprung einfangen. So haben meine Jungs die Hüte ihres einen Opas an, eine Strickweste vom Uropa der anderen Seite und meine Tochter eine Bluse der Mama. Welche Wege sie einmal gehen werden liegt bei ihnen und ich bin gespannt.

50 und fabelhaft

Mütter haben bis sie 50 sind unheimlich viel geleistet.

Sie haben Verantwortung für ein oder mehrere andere Leben übernommen, standen zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung, hatten stets das Beste für die Kinder im Sinn. Sie waren Kummerkasten vom Kindergarten bis zur Pubertät, Koch, Chauffeur, Organisator, Berater, Krankenschwester und manche waren dabei sogar noch berufstätig.

Das alles meist ohne Lob, belohnt durch das Wohlergehen der Kleine und ein Lächeln. Meiner Meinung nach haben sie sich dafür etwas wirklich Tolles für sich verdient.

Diese Frauen durften einen schöne Portraitsitzung erleben, sich im kleinen schwarzen zeigen, einmal selber wieder im Mittelpunkt stehen, sich verwöhnen lassen und von Herzen strahlen für das Projekt 50 und fabelhaft. Denn das sind diese Frauen: fabelhaft!

Bist du auch 50+ und fabelhaft, dann melde dich bei mir.